{"id":324,"date":"2016-11-04T16:47:51","date_gmt":"2016-11-04T14:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.rheyne.de\/?p=324"},"modified":"2016-11-04T16:47:51","modified_gmt":"2016-11-04T14:47:51","slug":"bali-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.rheyne.de\/?p=324","title":{"rendered":"Bali (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p>Menschen, die in Urlaub fahren, um alles schlecht zu finden, h\u00e4tten im Intercontinental Bali Resort wahrscheinlich ein Problem. Zum Gl\u00fcck geh\u00f6ren wir nicht zu dieser Gruppe. Und hier gl\u00fccklich und zufrieden zu sein ist sehr leicht, einmal abgesehen davon, dass Babette das Gef\u00fchl hat, sie w\u00fcrde sich in der gro\u00dfz\u00fcgigen Anlage ohne meine Hilfe verlaufen. Ansonsten st\u00f6ren nur die unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Nebenkosten. Eine Flasche Wein ab 50 Euro aufw\u00e4rts liegt doch deutlich \u00fcber unserer Schmerzgrenze. Es gibt aber Alternativen&#8230;<\/p>\n<p>Die Hotelanlage ist wirklich top. Es gibt mehrere Pools (offiziell 6, aber ich habe 4 gro\u00dfe und noch etliche kleine gez\u00e4hlt), dazu wird die ganze Anlage von mehreren Teichen und Wasserspielen durchzogen. Vom Pool bis an den Strand mit feinstem Sand sind es gerade mal 50 Meter. Liegen und Bales (traditionelle Pavillions) gibt es in ausreichender Zahl, auch direkt am\/im Pool. Nur die Abk\u00fchlung kommt etwas zu kurz, daf\u00fcr ist sowohl das Wasser in den Pools wie auch im Meer eigentlich zu warm &#8211; Luxusprobleme im November&#8230;<\/p>\n<figure id=\"attachment_328\" aria-describedby=\"caption-attachment-328\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0335-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-328\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0335-3-1280x856.jpg\" alt=\"Hotelanlage\" width=\"474\" height=\"317\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0335-3-1280x856.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0335-3-640x428.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0335-3.jpg 1676w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-328\" class=\"wp-caption-text\">Hotelanlage<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_327\" aria-describedby=\"caption-attachment-327\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0332-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-327\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0332-2-1280x853.jpg\" alt=\"Hotelanlage\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0332-2-1280x853.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0332-2-640x427.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0332-2.jpg 1755w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-327\" class=\"wp-caption-text\">Hotelanlage<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_329\" aria-describedby=\"caption-attachment-329\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0340-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-329\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0340-2-1280x952.jpg\" alt=\"Hotelanlage\" width=\"474\" height=\"353\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0340-2-1280x952.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0340-2-640x476.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0340-2.jpg 1470w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-329\" class=\"wp-caption-text\">Hotelanlage<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nachdem wir es vor zwei Jahren im Shangri-La in Singapur zu sch\u00e4tzen gelernt haben, in einer gehobeneren Zimmerkategorie zu wohnen, haben wir uns hier einen &#8222;Club-Room&#8220; geg\u00f6nnt. Eine gute Entscheidung, denn die damit verbundenen Extras sind den Aufschlag sicherlich wert. Es gibt u.a. Fr\u00fchst\u00fcck, Tea Time mit Snacks, Happy Hour (von 16:30-19:30 Uhr, also nicht nur eine Stunde)\u00a0mit kostenlosen alkoholischen Getr\u00e4nken, einen exklusiven Pool mit Bar und eine Lounge mit kostenlosen\u00a0(alkoholfreien) Getr\u00e4nken rund um die Uhr.<\/p>\n<figure id=\"attachment_330\" aria-describedby=\"caption-attachment-330\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0342-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-330\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0342-2-1280x853.jpg\" alt=\"Club-Pool\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0342-2-1280x853.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0342-2-640x427.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0342-2.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-330\" class=\"wp-caption-text\">Club-Pool<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_331\" aria-describedby=\"caption-attachment-331\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0343-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-331\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0343-2-1280x912.jpg\" alt=\"Club-Pool\" width=\"474\" height=\"338\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0343-2-1280x912.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0343-2-640x456.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0343-2.jpg 1612w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-331\" class=\"wp-caption-text\">Club-Pool<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei dem richtigen Timing kann man also ganz gut \u00fcber den Tag kommen, denn:<br \/>\nAm Abend gibt es eine tolle Alternative zu den teuren Restaurants im Hotel: Nach nur wenigen Metern \u00fcber den Strand erreicht man eine lange Reihe von Seafood-Restaurants, die abends ihre Tische bis zum Wasser in den Sand stellen und f\u00fcr relativ kleines Geld alles anbieten, was\u00a0im Meer gefangen wird. Auf allen Tischen stehen Kerzen, was f\u00fcr eine besondere Stimmung sorgt. Da ist auf meiner pers\u00f6nlichen Bestenliste selbst der bisherige 1. Platz der Playa Caleton in der Dominikanischen Republik in Gefahr.<\/p>\n<figure id=\"attachment_334\" aria-describedby=\"caption-attachment-334\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0362-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-334\" src=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0362-2-1280x636.jpg\" alt=\"Strandrestaurants\" width=\"474\" height=\"236\" srcset=\"http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0362-2-1280x636.jpg 1280w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0362-2-640x318.jpg 640w, http:\/\/blog.rheyne.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0362-2.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-334\" class=\"wp-caption-text\">Strandrestaurants<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am ersten Abend haben wir erst einmal die Auswahl f\u00fcr zwei Personen probiert: Garnelen, Languste, Muscheln, Tintenfisch, Fisch plus Beilagen. Am zweiten Abend haben wir uns dann auf Garnelen, Tintenfisch und gebratenen Reis mit Meeresfr\u00fcchten konzentriert. Vincent hatte Tintenfischringe bzw. H\u00fchnerspie\u00dfe und Fr\u00fchlingsrollen. Das alles incl. einer Flasche Wein hat dann 80 bzw. 60 Euro gekostet.<\/p>\n<p>Wir waren vorgewarnt und haben\u00a0schon am ersten Abend auf einen Platz in der ersten Reihe verzichtet und uns lieber in die vierte Reihe gesetzt. Bis wir mit dem Essen fertig waren, musste bereits die zweite Reihe der Flut weichen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/gIGfpq-C4F8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Kurz zusammengefasst isst es sich dort\u00a0so:<br \/>\nGanz rechts: Unser Hotel<br \/>\nRechts hinten: Der Flughafen (an dem man Starts und Landungen beobachten kann, ohne davon viel zu h\u00f6ren)<br \/>\nVorne: Der Indische Ozean<br \/>\nLinks: Noch mehr Strandrestaurants<br \/>\nHinten: Die Langusten auf dem Grill<br \/>\nOben: Der Sternenhimmel<br \/>\nUnten: Die F\u00fc\u00dfe im Sand<br \/>\nSo l\u00e4sst es sich aushalten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschen, die in Urlaub fahren, um alles schlecht zu finden, h\u00e4tten im Intercontinental Bali Resort wahrscheinlich ein Problem. Zum Gl\u00fcck geh\u00f6ren wir nicht zu dieser Gruppe. 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